Moon Awooh

Performance für die Allerkleinsten I 1.5 + I 30 Minute I
Peformance for early years I 1.5+ I 3o minutes

Wie riecht der Mond um Mitternacht? Und wie schmecken seine Füße?
Nach Vanille, Käse oder Sauerkraut?

Der Mond steht jede Nacht am Himmel, eigentlich ja auch jeden Tag. Manchmal ist er kleiner manchmal ist er größer. Und machmal ist er so nah, dass wir glauben, ihn einfach berühren zu können. Wieso nehmen wir nicht einfach eine Leiter und klettern rauf zu ihm, um zu sehen, aus was er gemacht ist?
Das Schlafen des Tages, das Erwachen der Nacht und wie sich dadurch die Welt verändert, stehen im Zentrum des Stücks, durch das uns drei Performerinnen führen.
Es ist eine Performance ohne gesprochene Worte. Wir benutzen unsere Stimmen in Kombination mit Musik und der Sprache unserer Körper um so sinnlich erlebbare und lustvolle Bilder für die Allerjüngsten zu schaffen.

Preisträgerinnenstück Jungwild 2013

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Everyone sleeps. Everything is calm. The cow is in the farm. The bird is in it’s nest. One owl sings a lullaby. And one frog wants to take a rest. – Welcome moon it’s your time now. Your dancing tells me stories. And I howl to make you dance. »Moon Awooh« you are awake. You watch the sleeping, and I watch you rising. I want to reach you, to taste you, to smell you, but you are sooo…

Winner of „Jungwild Price“ for young audiences 2013

Premiere: 7.4. 2013, Spleen Festival Graz
Venues: Spleen Festival Graz, Schäxpir Festival Linz, Szene Bunte Wähne Festival Vienna, Il maggiolino Festival Lugano (CH), Dschungel Vienna, Bambergsaal Villach, Kuddelmuddel Linz, Spielboden Dornbirn, Stromboli Hall i. T.
Touring: YES
Language: no/few word


concept Sarah Gaderer, Laura-Lee Röckendorfer I performance Sarah Gaderer, Laura Nöbauer, Laura-Lee Röckendorfer I stage Severin Gombocz I music Johanna Schmid Icostume Jana Kilbertus