• Die Wetterküche

    Performance mit interaktiven Elementen / 80 Minuten / 8+
    Eine Koproduktion mit dem SZENE BUNTE WÄHNE Festival

    Nomiert als "Herausragende Produktion für Kinder" beim STELLA.Darstellende.Kunst Preis 2015!!

    Kann man Emotionen wie das Wetter untersuchen?
    Mit aller Kraft werden Pölster gedreht und erzeugen Wind im Raum, um danach donnernd gegen Wände geschlagen zu werden. Verschiedene Wolkenformen bewegen sich durch den Raum. Und wie ist es eigentlich, im Regen stehen gelassen zu werden? Vier ForscherInnen untersuchen Wetterphänomene, Wetterlagen, Wettermetaphern....und die damit gemeinten Gefühle. Bei strahlendem Sonnenschein, starkem Wind und unter Regengüssen erzählt die Performance von den Hochs und Tiefs im Emotionsleben. Wie in einem Reagenzglas werden diese ausgetestet, unter die Lupe genommen und miteinander vermischt. „Die Wetterküche" ist eine Ode an die Vielfalt des Gefühlslebens und spürt dem Reiz unterschiedlicher Wetterlagen nach. More&English  
  • Über Zwergen, Unter Riesen

    Bewegungstheater/ 4+ /ca 50 min

    Premiere: 9. Mai 2016 16:30 Uhr,  Dschungel Wien

    Eine kleine Riesin und eine große Zwergin treffen aufeinander. Zwei Figuren, die fast gleich groß sind, aber beide aus dem Rahmen gängiger Größenvorstellungen fallen: Als Zwergin zu groß und als Riesin zu klein. Dieses Zusammentreffen gibt Raum für ein Spiel rund um das Ausprobieren und „Begreifen“ von Größen, Formen. Und deren Relativität.

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  • ACHTUNG, Performace!

    Fertival / Jänner & April/Mai 2014 / Alle Altersgruppen

    Ende Jänner startet im Dschungel Wien unter dem Motto Achtung Performance! ein vielfältiges Programm, das dem Genre Performance für junges Publikum gewidmet ist.
    LOTTALEBEN bestreitet gemeinsam mit den Gruppen schallundrauch agency und TWOF2 die künstlerische Gestaltung. Zuschauer*innen aller Altersgruppen können sich auf Vorstellungen, Installationen, Diskussionen, Workshops und eine Party freuen - Achtung!
    Infos zu den gespielten Stücken auf der Dschungel Homepage: Dschungel Festivals
  • Moon Awooh (theater.nuu)

    Performance / 35 Minuten / 1,5 + / theater.nuu in Zusammenarbeit mit LOTTALEBEN

    Eine Performance rund wie der Mond: Rund ums Schlafen und ums Wachen, aus Bewegung und Livemusik für die Allerjüngsten ab 1,5 Jahren

    Wie voll kann der Mond eigentlich werden und wer beißt jeden Tag von ihm ab? Ist der Mond gelb oder weiß und wo schläft die Sonne, wenn der Mond aufwacht? „MOON AWOOH" ist eine Performance rund wie der Mond. Rund ums Schlafen und ums Wachen. Über das Wachsein zwischen Tag und Tag und über alle, die rund um die Uhr wach sein wollen. Und über Einen, der uns plaudern, tanzen und musizieren lässt, wenns manchmal gruselig und dunkel ist. Der Mond steht jede Nacht am Himmel, eigentlich ja auch jeden Tag. Manchmal ist er kleiner manchmal ist er größer. Und manchmal ist er so nah, dass wir glauben ihn einfach berühren zu können. Wieso nehmen wir nicht einfach eine Leiter und klettern rauf zu ihm, um zu sehen aus was er gemacht ist? Käse oder Vanilleeis? Salzig oder süß?

    Jungwild 2013 Preisträgerinnenstück

    Premiere: Februar 2014, Spleen Festival Graz

    Konzept/Regie Sarah Gaderer,  Laura-Lee Röckendorfer I Spiel Sarah Gaderer, Laura Nöbauer, Laura-Lee Röckendorfer I Bühne Severin Gombocz I Musikalische Begleitung Laurentius Rainer I Kostüme Jana Kilbertus I Dank an WUK ttp  
  • The Vanishing Moment

    Performance-Installation / 120 Minuten / Adults

    "Der Körper ist die Bühne der Gefühle” (Antonio Damasio).

    Wer seine Gefühle verstehen will, muss lernen, wie der Körper arbeitet. Die Wut sitzt im Bauch und in den Eingeweiden, die Trauer als Kloss im Hals, die Freude im Herzen - alles im Körper also - und da muss sie wieder raus. Im Rahmen der Europäischen Theaternacht lässt LOTTALEBEN gemeinsam mit kunst)spiel das Foyer des Kosmostheaters zu einem performativen Forschungslabor werden. Das Publikum wird zur Versuchsperson bei Emo*Lab*. Die Auswertung ihrer Erfahrung wird zum Endprodukt der performativen Live-Statistik.

    Premiere: 16. November 2014, Kosmostheater

    * Bitte beachten Sie, dass das Emo* Lab interdisziplinär und ergebnisorientiert arbeitet und als erstes Labor die Forschungsergebnisse direkt performativ umsetzt. Alle Daten werden ohne Ihren Namen ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben.

    CREW: Franziska Adensamer I Gina Battistich I Valerie Kattenfeld I Nanina Kotlowski I Korinna Lindinger I Laura Nöbauer I Chrisi Rauchbauer I  Shureen Shap-Bar I Kathi Vana I Gabi Wappel
    Raum: Neda Nicolic
    Grafik: Raimund Schumacher
  • KAKA-DU

    Bewegungstheater / 45 min / 3+

    Jeder Mensch muss aufs Klo, hintern Busch, ins Schwimmbad oder eben in die Hose. Oder nicht?
    Kennst du das, wenn‘s so drückt? Und wenn das Klo noch wie ein großer Berg erscheint, den man erst einmal besteigen muss? Paula ist am Klo. Alleine. Die Frage, Windel oder nicht Windel ist Vergangenheit, Töpfchen oder Klo hingegen noch nicht ganz.  Das Klo ist kein Spielzimmer, sagt Mama. Paula ist da anderer Meinung. In ihrer Phantasie wird der Klobesen lebendig und das Klopapier beginnt Geschichten zu erzählen. Gemeinsam mit ihren fantastischen Freundinnen - einem Pömpel mit viel Enthusiasmus und einem Klobesen mit Putzfimmel - stürzt sie sich in ein lustvolles Abenteuer voller Geräusche, Gerüche und Experimente.

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  • Traum(a) in Rosa (rosidant)

    Performance / 50min / 14+

    entwickelt von ROSIDANT

    Wie ist es Frau zu sein, in einer Welt, in der angefangen vom Horoskop in der Zeitung bis zur besten Freundin jede und jeder eine Theorie zum Frau-sein hat?

    Was braucht es um eine „richtige Frau“ zu sein? Das fragt sich die Hauptdarstellerin nicht erst seit einem eigenartigen Anruf ihrer Großmutter. Sie stolpert durch eine skurrile Welt der unterschiedlichen Weiblichkeitsideen ihrer Familie. Das Verständnis der jungen Frau, über die Anforderungen an Weiblichkeit, gerät gehörig in Verwirrung. Zu allem Überfluss wird sie dann auch noch von ihrem pinken Alter Ego heimgesucht. In der Performance wird klar, warum dieses Traum(a) in Rosa immer bereits im Kreißsaal mit einem rosaroten Strampelanzug beginnt.

    Jungwild 2011 Preisträgerinnenstück

    Premiere: Juli 2011

    Idee, Konzept,Texte ROSIDANT | Regie Laura Nöbauer | Dramaturgie Lisa Weiss | Choreografische Begleitung Kerstin Olivia Schellander | Audio Gerhard Daurer | Bühnenbild, Video ROSIDANT | Bühnenbau Christina Hartl-Prager, Andrea Reisinger | Stimmen Sabine Nöbauer, Adelheid Reisinger, Veronika Schwarz, Kerstin Olivia Schellander | Performerinnen Susanne Foisner, Angela Rottensteiner | Dank an WUK ttp

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